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Informationen über Rucksäcke
On the road again Sie haben alles dabei, was Sie brauchen. Sie haben die Hände und den Kopf frei. Sie gehen dort weiter, wo der Koffer steckenbleibt. Und Sie wundern sich, warum Leute Koffer wie einen Hund an der Leine führen, sich mit Einkaufstüten abschleppen oder Schlagseite von ihren Aktenkoffern kriegen. Wir bieten Ihnen den richtigen Rucksack. Ob für Schule, Uni, Einkauf, Bergtour, Trekking oder Fernreise, Sie haben die Wahl. Einsatzzweck Für mehrwöchige Unternehmungen brauchen Sie einen großen Rucksack (ca.
50 - 80 l), der landläufig unter dem Begriff Trekkingrucksack geführt
wird. Unter diesen Begriff fallen sowohl die Außen- als auch die Innengestellrucksäcke.
Außengestellrucksäcke (Kraxen) besitzen einen starren Rahmen, an
dem der Packsack und das Tragesystem befestigt sind. Sie haben einen sehr
begrenzten Einsatzbereich, Außengestellrucksäcke dienen zum Transport
sehr schwerer Lasten (> 25 - 30 kg). In den Bergen sind sie aufgrund ihres
hohen Schwerpunktes ungeeignet. Sollten Sie also Ihren gut gefüllten Kühlschrank
durch die flache Wüste transportieren wollen, ist die Kraxe Ihre erste
Wahl. Normalerweise sind Sie mit einem Innengestellrucksack besser
bedient. Eine spezielle Form des Innengestellrucksackes ist der Kofferrucksack.
Auf dem Rücken zu tragen oder als Reisetasche zu verwenden, ist er das
ideale Gepäckstück für Rucksackreisende undercover. Das Tragesystem lässt
sich vollständig verdecken, so dass nichts lose herumbaumelt und hängen
bleiben kann. Für Flugreisende ein wesentlicher Vorteil. Im Ernst, einige dieser Ausstattungsmerkmale sind äußerst sinnvoll, einige braucht man eher nicht. Für Sie ist es in erster Linie wichtig, dass der Rucksack die richtige Passform hat. Probieren Sie nicht nur den Rucksack in Ihrer Lieblingsfarbe auf und sagen: "Der passt!". Jeder Rücken ist anders, deshalb kann Ihnen nicht jeder Rucksack passen. Erfahren Sie die Unterschiede. Setzen Sie sich ruhig mal in die Limousine, auch wenn Sie nach einem Kleinwagen schauen. Viele Kunden haben ein Aha - Erlebnis: "So kann ein Rucksack also auch sitzen!". Plötzlich ist die Farbe zweitrangig. Ein wichtiges Kriterium für Sie wie für uns ist die Qualität, sowohl die Qualität der Verarbeitung als auch die der Materialien. Bei der Auswahl für unser Programm achten wir darauf, dass unser Standard eingehalten wird. Moderne Maschinen und Fertigungsmethoden sorgen dafür, dass unsere Hersteller eine gleichbleibend hohe Verarbeitungsqualität gewährleisten. Als Material für den Packsack wird hauptsächlich Polyamid (Nylon)
verwendet, weil es die beste Abriebfestigkeit
im Verhältnis zum Gewicht bietet. Seltener finden Sie Polyester. Oft wird
ein texturiertes Material (z.B. Cordura) in verschiedenen Stärken verarbeitet.
Wichtig ist, dass der Boden aus einem starken Material gearbeitet ist.
Wenn wir bei der Produktbeschreibung zwei verschieden starke Materialien
erwähnen, bezieht sich der höhere Wert auf den Boden. Die Stärke des Materials
wird in Denier (den) angegeben. Bei einem 500er Cordura z.B., wiegen 9000
m Faden dieses Gewebes 500 Gramm. Rucksackgewebe haben in der Regel zwischen
420 und 1000 Denier. Gurte und Grössen Bepacken Sie Ihren Rucksack so, dass die schweren Sachen möglichst nah am Rücken sind. Im Normalfall trägt sich der Rucksack besser, wenn der Schwerpunkt weiter oben liegt. In alpinem Gelände (z.B. Skitouren, Hochtouren, Klettersteige) ist es günstiger, den Schwerpunkt nach unten zu legen - Sie verlieren nicht so schnell das Gleichgewicht. Packen Sie möglichst alles in den Rucksack hinein. Außen angebrachtes Gepäck verändert den Schwerpunkt und schwingt bei jedem Schritt mit. Wählen Sie einen entsprechend großen Rucksack. Wir wünschen Ihnen viel Spaß auf Ihrer nächsten Tour. |